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Von Darwin nach Geraldton

Geschrieben von Sandra
  
Monday, 10. November 2008

 

  • Bye bye Northern Territory - 31.7. + 1.8.2008


Eben haben wir fuer unser Visa noch den Medical Check gehabt, wollten den Litchfield Nationalpark entdecken, seine Wasserfaelle bestaunen, in die idyllischen Schwimmoasen eintauchen und uns mit Riesentermitenhuegel messen... Wollten Zeit in den Kimberlys verbringen, Wege finden, die fuer unseren Falcon und uns machbar sind, hofften, die Formen und Farben der Bungle Bungles erleben zu koennen... Und anschliessend den noerdliche Teil der Westaustralischen Kueste erkunden.. Aboriginal Land besuchen bei Cape Levik, uns in Broom von der Cable Beach verkabeln lassen, Kamele zaehlen... Im Cape Keraudren Freunde ueberraschen, mit ihnen zusammen Fische fangen, Damper in der Kohle backen und Happy Hours geniessen... Denn schliesslich sagt die Visadauerprognose, dass es mindestens noch vier weitere Wochen dauern wird ab Medical Check, bis das Ganze voll und ganz durch ist und wir offiziell hier bleiben duerfen... 


Doch dann das Wunder... Beim checken unserer Emails an Sue und Daffy's Computer kommt nur 8 Tagen nach dem Arztbesuch die Bestaetigung, dass unser Visumsantrag bewilligt ist und wir ab heute arbeiten koennen - duerfen - muessen!!! Oh Schreck!!! Jetzt haben wir soooo lange gewartet, gehofft, noch viel laenger gebangt - und jetzt ist es da... Wir duerfen bis im Dezember 2011 bleiben.... da wird es uns ploetzlich etwas eng ums Herz... Nun wird alles so definitv... So erst, verpflichtend, verbindlich... Die grosse Freude bleibt aus, es braucht wohl Zeit, dieses definitive "Ja" zu verdauen, zu realisieren, zu leben... Was bedeutet das nun fuer uns? Dass wir unsere sieben Sachen packen koennen, Reisewuensche kuerzen muessen, schnurstracks die 4000 km von Darwin bis Geraldton zuruecklegen werden... Dass unser Nomadenleben nun eindeutig eine "Pause" macht - was vor allem ich doch schon laenger wollte und jetzt aber total ueberfordert bin... Und Thomas gibt mir die „Schuld", dass Japan, Indien, Suedamerika und vieles mehr mindestens ein paar Jahre auf uns warten muss;o) Oder steckt da auch ein Gefuehl der Angst dahinter, wieder in die "Arbeitswelt" eintreten zu muessen?



Immerhin haben wir 4000 km im Auto vor uns, das ist viel Zeit zum Besprechen, Verdauen - uns mit dem Visumsbescheid anzufreunden... Wie paradox.


distance_charts_wa.jpg 



Gregory NPUnd so machen wir uns auf den Weg. Auf den Weg zu unserer neuen Heimat, einem neuen Lebensabschnitt in der Geschichte von SanTom... Und das am 1. August 2008. Am schweizer Nationalfeiertag... 

Waehrend der ersten Etappe von 600 km surrt unser hellblaue Kuehlschrank wie verrueckt, die Klimaanlage versucht uns und unsere Gedanken zu kuehlen... Es ist heiss und es geht gerade aus - gerade in unsere Zukunft. Die wunderschoene Landschaft vom Northern Territory fliegt an uns vorbei. So schoen, so rot, so praegnant. Keine Zeit zum Verweilen - unsere Gedanken immer ein Schritt voraus.

Bevor es Kaenguruhzeit ist, schlagen wir unser Zelt auf einem Rastplatz auf. Zwischen all den grauen Nomaden die mit uns in die eine oder in die andere Richtung reisen. Wieviele Naechte werden wir wohl noch unter ihnen, bzw. neben ihren Caravans haben?

Heute fuehlen wir uns ploetzlich nicht mehr so gesellig. Moegen den Happy Hour Stories nicht zuhoeren, mitlachen, unsere Geschichte erzaehlen... Wir verziehen uns bald in unser Zeltchen, wollen morgen frueh raus - und weiter. Immer weiter. Bis nach Geraldton.






  • Hello Western Australia 2.8.2008


zelten in OZWir packen unser Zelt zusammen waehrend die Galahs lauthals den Morgen ankuenden. Einladen, verladen und los gehts. Augen auf - es ist Kaenguruhzeit! Noch immer in der Morgenfrische kreuzen wir die Staatengrenze mit nur noch ein paar Dosen in unseren Lebensmittelvorraeten. Frischzeug muss gegessen sein, auch kein Honig darf ueber die Grenzen genommen werden. Die verschiedenen Staaten Australiens wollen Fruchtfliegen und andere Parsiten staatlich halten und nicht landesweit einfuehren. 

Alle reden von Kununarra. Es soll schoen sein, ein Ort zum Verweilen mit dem blauen Lake Argyl. Aus Zeitgruenden gibt es fuer uns nur einen kleiner Stopp in diesem Vegiparadies hier im Nordwesten. Wir fruehstuecken und kaufen alles ein, was gruen und knackig ist:o) 




Weiter geht es. Immer weiter. Unser Weg ist mit eindruecklichen Boab-Baeumen gesaeumt. Mit ihren flaschenfoermigen dicken Staemmen und denen am "Flaschenhals" herauswachsenden Aesten sehen sie aus wie Baummenschen. Sie stehen still am Strassenrand und weisen uns mit ihren Astarmen den Weg nach Geraldton. 



Weiter. Immer weiter.

Bis wir in Halls Creek uebernachten. Graue Nomaden um und mit uns. Ein Paar sogar von Geraldton! Auf der Landkarte ist dieser Ort so weit weg - und ploetzlich ist er so nah. Einen Gedankensprung - einen Zeitsprung entfernt. Wir werden das Geraldton-Paar schon bald wieder sehen.



  • Broome - 3.8. + 4.8.2008



Broome KameleFrueh auf und los gehts! Dann endlich sind wir hier. Ein weiterer Ort, wo halb Australien vom Sueden zum Ueberwintern hinpilgert. Fuer uns fuehlt sich Broome wie ein Riesen-Ferienresort an. Schoene uns teure Boutiquen, die die beruehmten Broome-Perlen in verschiedensten Groessen, Formen und Farben praesentieren, einladende kleine Restaurants und Kaffees, die Ferienstimmung verspruehen, die beliebte Cable Beach, viele Touristenfallen und noch viel mehr Menschen. All die Campingplaetze sind ausgebucht, Wohnwagen um Wohnwagen eng nebeneinander gedraengt. Alle scheinen hier mit dem winzigen Stueckchen saisonalem "Ferienparadis" auf das sie ihr Haus auf Raedern stellen mehr als zufrieden zu sein.




Wir haben Broome schnell gesehen und finden hier kein paradisisches Feeling... Aber immerhin ein Platz fuer unser Zelt. Wir haben Glueck und koennen es bei den "Seven Day Adventisten" neben ihrer Kirche unter den Mangobaum stellen. So wird Broome selbst fuer uns ein bisschen zum Paradies - zum Mangoparadies:o) Die Fruechte kuenden sich jedoch erst an. Hunderte von winzigen Blueten verzieren unseren Baum. Aber: die letztjaehrigen Fruechte koennen wir in Glaesern kaufen! Die Kirche bietet Mango-Confituere und Chutney an! Mmmmmm... unser Falcon wird zum Mangotranspoerter! 



Wir wollen es nicht missen, Bruno zu besuchen. Bruno ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Thomas Florida-Zeiten. Er wohnt mit seiner Familie nun das ganze Jahr hindurch hier im Ferienparadis - uns nimmt es wunder, wie es ihnen im paradisischen Alltag so geht. So verbringen wir einen gemuetlichen Abend mit der ganzen Familie, reden ueber alte Zeiten und Visaabenteuer.



Am naechsten Tag ist Cable Beach angesagt, schoen und gross ist sie ja.  Wir beobachten die Touristen, wie sie auf den Wuestenschiffen dem Strand entlang gondeln. Auf sanften Solen schaukeln die beruehmten Broome-Kamele die "Paradis-Voegel" dem Sonnenuntergang entgegen.



Dann legen wir uns unter unseren Mangobaum ins Zelt. Wir sind uns einig und auch froh, dass wir in unserem ersten Kaptitel von Australien nicht bis hier her hoch gefahren. Die vielen Kilometer haetten sich nur wegen Broome eindeutig nicht gehlohnt - hoechstens vielleicht fuer die Mangos;o)


Broome Sunset


  • Cape Keraudren - 5.8. + 6.8.2008




80 Mile BeachHeute fahren wir das letzte Stueck, bevor wir wieder auf bekanntem Weg sind.  Wir fahren dorthin, wo wir das letzte mal umgedreht haben. An den noerdlichsten Punkt von unserem ersten Westaustralischen Abenteuer. Viel Busch, Busch und nochmehr Busch zieht an uns vorbei. Gerade Strasse, hin und wieder ein anderes Auto. Und dann endlich das wohlbekannte Pardoo Roadhouse, wo der Abzweiger Richtung Cape Keraudren geht. Von da aus holpern wir auf der Naturstrasse an einen unserer Lieblingsorte. Wir hoffen dort auf Chris Wane, Trish und Lou zu treffen. Genau ein Jahr ist es her, seit sie uns hier in die Fischergeheimnisse und Damperbrotbackkuenste eingeweiht haben! Das wird eine Ueberraschung! Doch am Eingangstor zum Naturschutzgebiet erzaehlt uns der Ranger, dass Chris und Wayne gerade vor ein paar Tagen abgereist sind und ueber Darwin zurueck nach Port Mac Donell fahren wollen - wahrscheinlich haben wir sie auf dem Weg irgendwo gekreuzt. Und Trish und Lou hatten dieses Jahr andere Plaene. Sie verbrachten diesen Winter an der Ostkuerste. Schade, das waere ein schoenes Wiedersehen geworden...






Cape Keraudren



So fahren wir an das Cape, suchen uns einen Platz und wandern altbekannten Wegen der Kueste entlang, lassen Erinnerungen aufleben und Gedanken vom Wind in den weiten Ozean tragen. Immerhin sind die Schildkroeten noch da - neugierig strecken sie ihren Kopf aus den blauer den blauen Wasser und schauen, wer die neuen Ankoemmlinge sind. Spaeter am am Abend tauchen Delfine geschmeidig in den Wellen auf und ab, wohl auf der Suche nach ihrem Nachtessen. Wir beobachten, wie die Gezeiten kommen und gehen, wie die Wellen gegen das Kliff preschen, wie Fische in sicher sieben Meter tiefem Wasser an den schafen Kanten vorbei schwimmen. Und dann ziehen sie sich zusammen mit dem Wasser zurueck. Weit weit weg, dem Horizont entgegen. So dass hunderte von Meter Meeresboden exponiert wird und wir durch Salzwassertuempel, an Korallen und Muscheln vorbei spazieren koennen. Hier, wo sonst Delfine, Schildkroeten und anderes Getier schwimmen und kriechen. Wahnsinn! Unglaublich diese Natur.



So schlendern wir bei Ebbe am naechsten Tag Kilometer ueber Meeresboden, der 80 Miles Beach entgegen. Wir vermissen die vielen Tintenfische, die letztes Jahr in all den Wassertuempeln gewartet haben, bis das Meer das Wasser wieder zurueck bringt und sie weitertreiben und mit all ihren Tentakeln ihre Freiheit umarmen koennen... Immerhin finden wir die Sternschalen der Seeigel wieder. Wie schneeweisse perfekt geformte Gipsguesse liegen sie verteilt im feinen Sand... Dieses Mal habe ich eine Tasche mitgenommen und so sammeln wir eine um die andere dieser delikaten Huelsen. Wie aus Salz- und Pefferstraeuer verweht beim Auflesen der Sand im Wind, der sich in ihrem Innern angesammelt hat... Sorgfaeltig tragen wir diese Meeresschaetze zurueck zum Zelt.

 

Cape Keraudren


  • Coral Bay - 10.8. 2008


Heute fahren wir an einem weiteren unserer Lieblingsort von Westaustralien vorbei. Doch haben wir dieses Mal keine Zeit fuer tuerkisblaue Tage am Ningaloo Reef. Aber dafuer Coral Bay. Wir haben so viel von dieser Bucht gehoert, dass ich sie dieses Mal gerne besuchen moechte. Was fuer eine Enttaeuschung - nicht weil wir kein Plaetzchen fuer unser Zelt finden koennen, sondern weil diese Bucht voller Tourismus ist. Ein Broome in Miniature... Ueberlaufen, teuer - die Idylle neben all den horrenden Preisen und bevoelkerten Straenden kaum zu sehen... Ok. Da haben wir letztes Jahr auch nicht viel verpasst. So fahren wir 80 km weiter, wo wir auf einem Gratisrastplatz uebernachten koennen. Viel schoener und ruhiger, auch wenn die Moskitos vom Weiherchen nebenan wohl die Anzahl der Coralbay Touris ums Mehrfache schlagen...



  • Carnarvon - 11.8.2008


Weiter gehts. Immer weiter. Und schon sind wir wieder im Gemuese-Paradis! Tropfenfoermige dunkelviolette Auberginen, Zucchetti in verschiedensten Groessen, blumiger Blumenkohl, kugelrunde rote Tomaten, scharfe Zwiebeln, reife und noch nicht reife Papayas, herbstlicher Kuerbis mitten im Fruehling, knackiger Eisbergsalat, zuckersuess saftige Grapefruits, B-B-B-Bananen und und und... Wir koennen nicht genug bekommen vom Einkauf direkt beim Farmer!

Voll beladen fahren wir zu unserem Uebernachtungsplatz. Wohl die letze Uebernachtung im Freien - mindestens fuer eine Weile. Es wird kuehler. Mehr Fruehling. Erquickend frisch. Die Brise von unserem neuen Leben. Wir stellen unser Zelt auf dem Aussichtspunkt aus, auf dem wir letztes Jahr nur kurz angehaltet haben. Und wollen von da aus in unsere Zukunft blicken. Kochen eine feine Gemuesesauce mit Spinatpasta, stossen mit unseren Plastik-Ikea-Bechern, die wir seit der Schweiz mit uns tragen auf das, was bevorstehen mag an und geniessen den Sonnenuntergang, der das hier und jetzt in eine ganz besondere Stimmung verzaubert... Morgen sind wir da. Da wo alles aufhoert und alles anfaengt.



  • Geraldton - 12.8.2008 - ??????


into GeraldtonUnd da ist es. Die Strassenschilder kuendigen es an. Noch 200 km bis Geraldton, noch 80 km... und ploetzlich die grosse Ortstafel mit den so wohl bekannten Buchstaben: G-E-R-A-L-D-T-O-N. Liest sich komisch, klingt komisch. Ein komisches Gefuehl durch diese Strassen zu fahren und dabei zu denken, dass dies nun der Ort ist, wo wir sind, bleiben, arbeiten, leben - mindestens fuer eine gewisse Zeit. Komisch zu denken, dass ist nun unsere neue "Heimat" - die verbindenden Gefuehle bleiben aus, obwohl wir Bekanntes wieder sehen und entdecken. Ah ja, weisst du noch... und genau, da ist doch... wo war schon wieder dies und das? Und da gehoeren wir nun hin? Wir fuehlen uns fremder, als wir uns je in Australien gefuehlt haben. Fuehlen uns als Tourist anstelle neue Geraldton-Bewohner, als wir ins Informationsbuero gehen und erkunden, wo wir fuer eine gewisse Zeit wohnen koennen. Unser zukueftiges Haus ist momentan noch nicht frei. Rae und Dave werden erst im Oktober ausziehen. Bis dahin wollen wir nicht unbedint im Zelt wohnen bleiben, moechten ein bisschen mehr Platz und vor allem auch einen Ort, wo wir uns vom Geraldton-Wind schuetzen koennen.

Wir entscheiden uns fuer eine Nacht auf dem Campingplatz, vorerst noch in unserem Zelt. Und wollen dann entweder ein kleines Studio finden oder eine Cabine auf dem Zeltplatz mieten. Und so landen wir auf dem Point Moore, neben dem Leuchtturm auf dem Belair Caravanpark. Wir stellen unser Zelt auf, duschen uns den Reisestaub vom Leib und ziehen unsere Sonntagskleider an. Dann machen uns auf den Weg zu TAFE - dem Arbeitsort von Thomas.




War dieser Campus immer schon so gross? Waren diese Haeuser immer so eckig???? Nicci, Thomas' Chefin staunt nicht schlecht als wir sie an diesem Tag ueberraschen! Sie heisst uns herzlichst willkommen und freut sich sichtlich, dass wir nun endlich hier sind. Wir vereinbaren einen Termin fuer uebermorgen. So haben wir genug Zeit um unsere Wohnsituation zu klaeren und dies und das zu erledigen. Dann besuchen wir noch Rae, unsere Hausbesitzerin, die ebenfalls fuer TAFE arbeitet. Schoen, all die Menschen mal in Person kennenzulernen, mit denen wir so oft schon telefoniert und hin und her gemailt haben. Wir verabreden uns fuer heute Abend zum Znacht um uns alle kennenzulernen und Genaueres zu besprechen!



Wow! Das war ein Ankommen, ein Landen in unserem neuen Leben - schon sind wir verabredet - Geschaeftlich wie Privat, und unser Geraldton Adventure nimmt seinen Verlauf.



Am fruehen Abend fahren wir zu "unserem" Haus.... Das war schon ein Gluecksfall... Nicci hat allen Mitarbeitern ein Mail geschickt und gefragt, ob irgendjemand etwas hat oder weiss, wo ein Swiss Couple wohnen koennte... Und so kam Rae's Mail mit ihrem Haus-Angebot zu - samt Hund, Katzen, Swimmingpool und Meeressicht!And here we go. Jetzt stehen wir vor dieser Traumvilla!



Rae und ihr Ehemann Dave begruessen uns herzlich. Oscar unser baldiger Hund wedelt uns entgegen und schnueffelt neugierig an uns herum. Auch die beiden Katzen Mexi und Lily streichen uns freundlich um die Beine. Wir sind beeindruckt, wie gross dieses Haus ist und koennen es noch gar nicht fassen, dass wir bald darin wohnen duerfen! So haben wir ein gemuetlichen Abend mit Kennenlernen und Erzaehlen in unserem zukuenftigen Haus. Eigentlich schade, dass Rae und Dave abreisen - sie koennten gute Freunde werden...



Irgendwann kriechen wir in unser Zelt und traeumen von unserem neuen Geraldton-Leben...



Bis wir in unser Traumhaus einziehen koennen, entscheiden wir uns fuer einen Wohnwagen, der zur Miete auf unserem Caravanpark steht. Sozusagen ein sanfter Uebergang vom Zeltleben zum Villaleben...


unser ersten Gerro Home - der M Van



So wird der Caravan "M" unser Ueberbruckungszuhause fuer die kommende Zeit. Und wir finden bereits diese Wohnsituation furchtbar luxurioes! Eine eigene kleine Kueche, keinen Gwagglitisch und Campingstuehle mehr, ein TV, ein eigenes Badezimmer - auch wenn es ausserhalb ist - das Bett wird aber erst bequem, als wir unsere Campingmatratze auf die Wohnwagenmatte legen. Selbst ein Gaestezimmer haben wir: vier Kaihuettenbette! Bis die ersten Gaeste kommen werden, benuetzen wir diese als Kleiderschrank, bzw. Ablage;o) Brauchen wir ueberhaupt noch ein Haus? Wir haben ja alles:o)