| Unsere Ausrüstung - updated Okt.06 |
| Geschrieben von Tom | |
| Wednesday, 12. July 2006 | |
Immer wieder habe ich auf anderen Reisesites gelesen, wie schwierig das es ist seinen gesamten Hausrat auf einen Rucksack zu reduzieren... Natürlich hatten auch wir unsere Überlegungen dazu angestellt und ich möchte es nicht missen anderen Reisenden mit unseren Gedanken in deren Planungen vielleicht auch zu helfen. Dieses Kapitel wird auch im Laufe der Reise angepasst werden um die gemachten Erfahrungen life einfliessen zu lassen. Wir haben bei den von uns gekauften Ausrüstungsgegenständen den jeweiligen Link zu Globetrotter.deangefügt. Dies ist ein Partner von uns und wenn Du von unser Homepage kommend bei Globetrotter etwas online einkaufst unterstützt du uns direkt - herzlichen Dank! Siehe auch diesen Bericht uber unsere Reisecomputerausruestung.... Für uns die erste Frage bezüglich Ausrüstung war wohl: welcher Rucksack?
Die Idee war:
Beide Rucksäcke haben hinten ein Daypack - welches wir aber nicht als solches zu gebrauchen denken sondern eher mit Bücher oder Regenjacke usw. stopfen werden. Sandra und ich haben zusätzlich je ein grösseres Daypack mit gutem Tragsystem, das wir dann mit selber befestigten universal Karabinern vorne am grossen Rucksack anhängen und so auch unsere Hände frei einsetzen können. Als Platzreserve habe ich bei Globetrotter.de universelle Seitentaschen gefunden, die ich bei Bedarf mit wenigen Handgriffen an meinen Serengeti befestigen kann. Aufbewahrung
Da wir nach unserer Route zu folgen zuerst eher in kälteren (Sibirien/Mongolei) dann wärmeren (Südostasien usw.) und hoffentlich schlussendlich wieder kühleren (Südamerika/Anden) Gefilden bewegen werden haben wir uns überlegt, wie wir während der eher warmen Tage unsere Winterausrüstung aufbewahren und schützen könnten. Wiederum online sind wir auf diePack-It Compressor von Eagle Creek gestossen und davon absolut begeistert. Sie sparen bis zu 80% Platz und halten die eingelagerten Kleider trocken, staub- und insektenfrei. Einziger Nachteil das gelbe Plastikteil am Zip fliegt relativ leicht weg - geht aber sehr gut auch ohne dieses. Wir haben uns ausserdem verschiedenste Nylon Beutel für unseren Kleinkram zugelegt - hier ist die günstigste Variante von Tschibo (ich weiss.... von Kinderhänden genäht :-( aber sehr praktisch) Schlafsäcke Aufgrund unserer geplanten Reiseroute - und auch da wir nicht planen im Zelt zu übernachten - haben wir uns entschieden eher kleine Schlafsäcke mitzutragen, die im Komortbereich um die 10 Grad liegen. Zusätzlich dazu haben wir je einen Inlett gekauft. So haben wir wenn kombiniert eingesetzt einen Komfortbereich um die 0 Grad oder eben je zwei einzelne Schlafsäcke für unterschiedlichste Temperaturbereiche.
Beim Innenschlafsack fiel die Entscheidung bei Thomas auf den Micro-Fleece Inlett von Black Bear (Update Okt 06 - nach Hause geschickt) und bei Sandra auf einen normalen Seideninlett. Um den Schlafsack noch etwas kleiner zu komprimieren und in dieser kleinen Grösse kein guter Kompressionssack erhältlich ist, habe ich mir drei universal Spannriemen an die bestehende Schlafsackhülle angenäht und spare so gut nochmals 10cm Platz in der Länge - das fast gratis und habe dabei erst noch gelernt die Nähmaschine zu bedienen - vielleicht erhalte ich so in China einen Job als Näher ;-) Hygiene
Um sauber zu werden haben wir uns zwei verschiedene möglichst universell verwendbare Seifenarten gekauft. Als erstes die bei Globetrotter angebotene Allwasserseife - sie müsste nach Hersteller auch mit Salzwasser schäumen. Für solche die Duft und trotzdem Zweckmässigkeit schätzen können wir Lush empfehlen - diese Firma stellt alles was man irgendwo für Körperpflegen gebrauchen kann in Seifenform her - d.h. Conditioner, Hautpflege, Massage Barren usw. Flüssigkeitstransport Ebenfalls aus Platzgründen versuchen wir uns mit zwei verschiedenen faltbaren Wasserbehältnissen zu Natürlich darf auch ein Flachmann mit feinem Grappa nicht fehlen - man weiss ja nie welch schlimme Bakterien ich abzutöten habe.... ;-) Nötigenfalls kann ich mit demEdelstahlgeschirr von Tatonka (Update Okt. 06 - nach Hause geschickt) bevor etwas kochen - habe dieses aber hauptsächlich gekauft, weil der Deckel auch als Teller benützt werden kann. Mit einemuniversellen Packriemen verzurrt kann dieses Geschirr auch als Lagergefäss für Food-Resten benutzt werden (ist aber nicht dicht!!) Wasserentkeimung
Schuhwerk Neben guten Wanderschuhen, die uns wahrscheinlich während dem Umherreisen Regenschutz und Kleider (in Extralang-Grössen) Um wiederum möglichst viele Temperaturbereiche abzudecken, mussten wir uns für das Zwiebelprinzip entscheiden und hoffen damit den gewünschten Erfolg zu haben. Wiederum gestaltete sich der Kauf von solchen Produkten als Spiessrutenlauf - wir hofften hierbei auch die EierlegendeWollmilchsau zu finden. Die grösste Schwierigkeit war für Thomas eine Jacke zu finden, die seiner Grösse (197cm) auch passte. Jacke über Jacke flog raus und war einfach nicht gross genug - mal die Arme, mal die Schulter, mal der Preis... usw.... eigentlich wollte ich nicht über Fr. 400.-- für ein solches Teil ausgeben, doch aufgrund meiner Grösse musste ich hier einen Kompromiss eingehen. The North Face hatte mit seiner Stratosphere XCR im XXL endlich eine Jacke die mir passte. Hier kann ich für Schweizer Transa in Zürich wirklich empfehlen - eine grosse Auswahl, gute Beratung und mehrere Filialen in der Schweiz machen wenigstens das ewige Anprobieren einfacher. Auch mit den Trekkinghosen hatte nur ich Probleme diese in meiner Beinlänge zu finden. WiederumThe North Face hatte solche Hosen mit langen Beinen im Programm. Sicherheit auf Reisen
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Tja vielleicht fällt uns irgendwann noch anderes ein oder wie gesagt live Erfahrungen mit dem Equipment - hier wirst Du das ebenfalls lesen können.
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...und Thomas für einen reinen Kofferrucksack ebenfalls von

Dieses Thema musste nur ich für mich neu lösen - denn mein alter Mumienschlafsack weist ein Packmass auf, das jeglichen Rahmen gesprengt hätte. Ich habe mir nach längerem informieren und abwägen für den
Auch zu diesem Thema gibt es eine ganze Reihe hoffentlich nützlicher Innovationen. Da verschiedenste andere Reisende empfohlen haben in die Transsib einen universellen Wasserschlauch mitzunehmen, haben wir uns entschieden den an jeden Wasserhahn anschliessbaren
aus Platzgründen immer an den Füssen begleiten werden haben wir uns zusätzlich die
Viel existiert hier diesbezüglich auf anderen Reisesites - und so haben wir uns mit einigem wenigen eingedeckt. Was besonders einleuchtend für mich war möchte ich hier auch anderen zugänglich machen. So las ich bei
und haben uns auch einen solchen anglegt: Einigen
Ein letztes nützliches Feature ist