| Malaysiatagebuch 26.4 - 3.5.07 |
Geschrieben von Sandra & Thomas | |
| Thursday, 3. May 2007 | |
Fast gestress verlassen wir im mittleren Nachmittag Hufis Appartement in Singapore - wollten bevor endlich wiedermal unser Newsletter versenden worauf sich auch gleich Familie Huessi am Skype Videotelefon zeigte und wir sie endlich wieder mal sehen koennen um mit ihnen schwatzen - Skype sei dank, wirklich eine super Erfindung. Wir steigen in den oeffentlichen Bus CW2, der uns fuer S$ 2.40 ueber den Causeway nach Johor Bahru in Malaysia bringen soll, nur eine Stunde Fahrt und man spart meistens 2/3 des Buspreises ab Singapore..
In Melaka ist dann aber nichts von Piraten zu sehen, ganz im Gegenteil. Es ist ein ruhiges Staedtchen, einige alte Gebaude aus der europaeischen Zeit ein Chinatown und ein wirklich little Little India. Sonst gibt es hier fuer uns nicht viel zu sehen. In unserem gemuetlichen Guesthouse haben wir fuer 10 Franken ein eigenes Zimmer bezogen und nuetzen dieses in der Woche auch voll aus - es ist bruetend heiss, der Deckenventilator lauft auf hochtouren und wir liegen haufig auf unserem Bett und lesen, lesen und lesen noch mehr..... zur Abkuehlung und Tapetenwechsel benutzen wir ab und zu das nebenangelegene Einkaufszentrum - wie ueberall in Malaysia super freundliche und warmherzige Menschen und megakalte Klimaanlagen....welch Gegensatz...... Noch eine weitere Ueberraschung erfahren wir waehrend diesen Tagen in Melaka.... Per wird im November 07 Papa, das ging aber ploetzlich schnell - wir gratulieren herzlich!
Ubers Internet buchen wir uns im Tunehotel ein Doppelzimmer - hmmmm mit allen Gebuehren und Taxen ist es dann ploetzlich etwas mehr aber fuer Fr. 10 immer noch viel guenstiger als jede Gueshouse hier in der Hauptstadt.
Wir planen hier als unsere Reise nach Australien, usw. und checken am 4. Mai morgens um 4 Uhr aus um mit der Hoteleigenen Airline in die Philppinen zu fliegen. |

Ein Hotel fuer 9.99 Malaysische Ringit (ca. 3.50 Fr.), erst seit 6 Tagen offen, stylisch, gratis Internet, nette Reception, mitten in einer Hauptstadt - sogar eigenes Bad und WC (seltener fuer uns) - Das muessen wir doch ausprobieren.